Gemeinschaft wählen. Zuhause gestalten.
Im Habitat Grenzbach entsteht Wohnraum für ca. 180 Menschen – mit bezahlbaren Mieten, geteilten Ressourcen und einem offenen Erdgeschoss für den Stadtteil Konstanz Paradies.
geplante Beweohner:innenzahl
private Fläche pro Person im Schnitt
Sozialwohnungen mit maximaler Bindungsdauer
Es ist ein Haus, das Begegnung ermöglicht, ohne sie zu erzwingen. Unser Architekturkonzept denkt Wohnen in vier Zonen: von öffentlich bis privat, von der Straße bis zur eigenen Wohnungstür. Je nach Bedürfnis und Wohnform bewegt man sich mehr oder weniger durch diese Zonen – und bestimmt selbst, wie viel Gemeinschaft zum eigenen Alltag gehört.
Café mit dazusetzen Konzept, in dem verzehrfreier Aufenthalt explizit erlaubt ist, Veranstaltungsraum (~100 Plätze), Werkstätten, Tausch- und Kursräume. Offen für Bewohnende und das Viertel.
Laubengänge (statt Einzelbalkone), Pantoffelbar, Dachterrasse, Sauna, Baderaum, Waschküche, Co-Working mit dem Motto Haus Office statt Homeoffice – Flächen, die private Quadratmeter ersetzen.
In Cluster Wohnungen wohen rund 10 Personen gemeinsam und teilen sich neben ihren privaten Appartments eine große Wohnküche und ein Wohnzimmer, den sogenannten 'Shared Space'.
Im Haus gibt es klassische Einzelwohnungen mit Küche und Bad (1–5 Zimmer) ODER Cluster-Apartments (1–4 Zimmer) mit eigenem Bad und Option einer Pantryküche angebunden an den 'Shared Space' – je nachdem, wie viel Gemeinschaft man im direkten Wohnalltag möchte.
Im konventionellen Wohnungsbau entfällt fast jeder Quadratmeter auf private Fläche – beim Habitat Grenzbach denken wir das bewusst um. Weniger als 25 m² private Wohnfläche pro Person werden durch großzügige, vielseitig nutzbare Gemeinschaftsflächen ergänzt: Wohnküchen im Cluster, Dachterrasse, Sauna, Werkraum, Laubengänge. Was entsteht, ist kein Verzicht – sondern ein Raumgefühl, das die eigene Wohnung weit übersteigt.

Durch kleine private Flächen, Gemeinschaftsräume und das Mietshäuser-Syndikat-Modell entstehen dauerhaft faire Mieten – ohne Eigenkapital beim Einzug.
Gemeinschaft im Habitat ist freiwillig – nicht verpflichtend. Die Architektur macht sie einfach, nicht zwingend. Bewohnende übernehmen verbindlich Aufgaben in Verwaltung, Betrieb und Unterhalt des Hauses.
Das Gebäude wird in serieller Holz-Hybrid-Bauweise (Gebäudetyp E) errichtet – ressourcenschonend, langlebig und kostengünstig im Betrieb.
Das Haus liegt nahe der Bushaltestelle Döbelestraße (Linien 1 & 5) und zwischen zwei KonRad-Stationen. Ein Leben ohne eigenes Auto wird aktiv unterstützt.
Wir freuen uns über Menschen mit Lust auf Gemeinschaft, die Verantwortung teilen und ein lebendiges Zuhause mitgestalten möchten. Komm zu einem unserer Treffen oder meld dich direkt.